Aktuell steht die  XIV. Alpenkonferenz auf der Agenda. Ort des Geschehens ist Grassau und bietet vor dem Chiemsee eine entsprechende Kulisse. Der Lebensraum Alpen ist zwar nicht so präsent wie bspw. Riffe und Regenwälder aber nicht minder gefährdet. Um diesem Umstand entgegen zu wirken, gaben die Vertreter aller acht Alpenstaaten ihr Empfehlung für eine „Modellregion für nachhaltiges Wirtschaften“ ab. Bundesumweltministerin Hendricks äüßerte sich zur Thematik wie folgt:

„Die Alpen sind besonders stark vom Klimawandel betroffen: Gletscher schmelzen, Schneegrenzen verschieben sich, Artenvielfalt geht verloren. Die Alpen brauchen unseren Schutz. Die Region ist auf den weltweiten Klimaschutz angewiesen, hat aber auch selbst viel beizutragen. Deshalb hat die Alpenkonferenz auf meinen Vorschlag hin Empfehlungen beschlossen, wie die Alpen zu einer Modellregion für eine klimafreundliche und ressourcenschonende Entwicklung in Europa werden können.“

Laut dem Alpenzustandsbericht des Umweltbundesamtes sind in der Region bereits viele innovative Praxisbeispiele für nachhaltige Wirtschaftsweisen vorhanden. Auf diese ersten Erfolge soll nun aufgebaut werden. Hauptschwerpunkt soll dabei der Tourismus sein. Jährlich erfreuen sich unzählige von Jack-Wolfskins an der Natur, fahren mit ihren SUVs von einem PArkplatz zum anderen und gratulieren sich zu dem wilden Leben was sie doch führen. Leider vermüllen die Touris aie Natur abseits der Wege, latschen querfeldein oder stören Tiere. Aber auch die Vermarktung lokaler Produkte soll gefördert werden. In meinen Augen gehört auch das Wirken von Wirtschaft und Naturshcutz verbessert. Es kann nicht sein, dass sich der Naturschutz wie ein Bückling und Bettler geben muss und mit kleinsten Zugeständnissen abgespeist wird. Es muss auch für den Wanderer gesperrte Bereiche geben (Quelle: BMUB).