Nach dem es im letzen Beitrag schon Insekten im Fokus standen, kommt mit diesem Beitrag gleich der Nachschlag. In einem „richtigen“ Garten summt und brummt es als gäbe es kein Morgen. Leider ist dies für die meisten Insekten auch der Fall. Solltet ihr aber das Glück haben und in euren Gärten noch in den brummenden Genuss der Bienen, Hummeln und anderer Bestäuber kommen, stellt sich eventuell die Frage, was denn  da vor euren Augen eigentlich kreucht und fleucht. Diesem Wissensdrang kann geholfen werden.

Die häufigsten Insekten einfach erklärt

Auch an dieser Stelle möchte ich auf die Arbeit vom NABU verweisen. Auf einer entsprechenden Seite werden die zehn häufigsten Insektenarten in Gärten anschaulich genannt und beschrieben. Wer die Welt der Insekten unterschätzt ist zu vorschnell, denn diese Welt ist riesig. Über 60 % der beschriebenen Tierarten sind Insekten. Ihre Rolle für die Biodiversität, Ökologie, Gesundheit und auch Wirtschaft sind nicht zu vernachlässigen. In letzter Zeit versucht der Begriff „Ökosystemdienstleistungen“ dieses Tun in das Bewusstsein zu rücken. Leider sträubt sich die konventionelle und altbackene Industrie und die momentan versagende Politik an ganzer Front. Aber darum soll es in diesem Beitrag nicht gehen. Auf der NABU-Seite werden bspw.  Hummeln, Libellen, Tagfalter und Nachtfalter behandelt. Klickt euch mal rein und haltet die Augen offen.

Eine Biene sammelt den Pollen einer Sonnenblume.