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Das Rathaus von Chemnitz ist eine Besonderheit und keinesfalls alltäglich. Es handelt sich um ein sogenanntes Doppelrathaus, bestehend aus dem Alten Rathaus und dem später errichteten Neuen Rathaus. Das Alte Rathaus entstammt dem 15. Jahrhundert und veränderte im Laufe der Jahrhunderte mehrfach seine Gestalt. Besonders empfehlenswert ist das Renaissanceportal am Fuße des Rathausturms. Dieses zeigt die Halbfiguren Judith und Lukretia und entlässt Brautpaare in den Bund der Ehe. Das Neue Rathaus wurde vor etwas mehr als 100 Jahren erbaut und beherbergt eine 5m hohe Rolandstatue sowie das Stadtwappen an der Front des Gebäudes. Besucher können im Stadtverordneten Saal das Gemälde „Arbeit – Wohlstand-Schönheit“ von Max Klinger aus dem Jahre 1918 bewundern. Auf dem oberen Bild befindet sich der LEGO Indy im Neuen Rathaus und schaut sich die Empfangshalle der oberen Etage an.

Die Skyline von Chemnitz hat durchaus ihre markanten Punkte. So ist das frühere Interhotel Kongress schon aus der Ferne deutlich zu sehen. Die sich emsig drehenden Baukräne über den Dächern der Stadt zeugen von heftiger Betriebsamkeit. Chemnitz entwickelt sich und verändert nahezu täglich sein Aussehen.

Der Fußballklub der Stadt feierte seinen größten Erfolg noch zu DDR-Zeiten und zehrt noch heute vom Rum vergangener Tage als der damalige FCK -Fußballklub Karl-Marx-Stadt im Jahre 1967 den Meistertitel der DDR errang. Seitdem ist es mit dem heutigen Chemnitzer Fußballklub ein ständiges Auf und Ab. Ob die Mannschaft sich im 2016 neu gebauten Stadion wieder auf alte Stärken besinnen kann?

Der 301,8 m hohe Schornstein des Heizkraftwerks Nord in Chemnitz ist schon immer eine Art Wahrzeichen der Stadt gewesen. Seinen internationalen Durchbruch erlangte die Esse 2013, als sie einen aus sieben verschiedenen Farben bestehenden Anstrich bekam. Laut dem Betreiber Stadtwerke Chemnitz – Eins Energie ist der Schornstein nun das höchste Gesamtkunstwerk der Welt. Durch eine Lichtinstallation von 1200 LED-Leuchten ist das Bauwerk auch nachts deutlich zu erkennen.

Die Burg Rabenstein entstammt der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts und gilt als die kleinste Burg Sachsens. Die ersten Besitzer der Burg waren sogenannte „Ministerialen“, kaiserliche Dienstleute. 1375 wechselten Burg und Herrschaft in den Besitz des Chemnitzer Benediktinerklosters (das heutige Schloßbergmuseum).