Der Klimawandel und seine Folgen sind mittlerweile nicht nur Lesern dieser Seite hier bestens bekannt. So langsam aber sicher wird er Mainstream und schleicht sich in das Bewusstsein der Bevölkerung. Und so langsam kommt man auch mit eher unkonventionellen Methoden daher ihn zu bekämpfen. Im Dezember letzten Jahres wurde in Paris ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung getan, jedoch ist das nicht mehr als ein Appell an alle Beteiligten. Glaubt man den verschiedenen Modellen, so kann der Wasserstand in einigen besonders betroffenen Ländern bis 2020 um die Hälfte sinken. Ganze Inseln könnten vom Meer überschwemmt werden und ehemals gute Ackergegenden verkommen zu trockenen Landstrichen. Um es nicht so weit kommen zu lassen, entwickeln Forscher und Wissenschaftler seit Jahren die unterschiedlichsten Verfahren zur Lösung des Problems. Eine solche sind riesige „Staubsauger“ die das Klimagas CO2 aus der Atmosphäre entfernen sollen.

Quelle: IntelMagazin

Quelle: IntelMagazin

Über den finalen Verlauf der Erderwärmung ist man sich noch nicht einig. Nur eines steht fest, um das schlimmste Szenario zu verhindern, muss ab 2030 der globale Ausstoß an Treibhausgasen deutlich zurückgefahren werden. Spätestens.

Ich zweifle aber stark an der Erreichung des Klimazieles. Nur mit sauberen Energiequellen ist es hier lange nicht getan. Industrie, Verkehr und Verbraucher müssten hier konsequent an einem Strang ziehen. Gerade die US of A und China haben hier den stärksten Handlungsbedarf. Aktuell fallen die USA mehr durch Lippenbekenntnisse auf aber die sind ja schon 2008 als Elefant gesprungen und als Mücke gelandet.

Zurück zu den Staubsaugern. Diese Variante ist nicht neu. Seit längerer Zeit ist so eine Möglichkeit immer mal wieder im Gespräch. Anfänglich waren es noch unrentable „Bäume“ bei denen Kosten und Nutzen in keiner Relation zueinander standen. Das Team um Dr. Klaus Lackner blieb aber am Ball und entwickelte das Konzept weiter. Aus meiner Sicht eines der spannenderen Klima-Projekte. Den kompletten Artikel gibt es bei den Kollegen vom IntelMagazin und kann hier nachgelesen werden (Quelle: IntelMagazin).