Es ist geschafft. Vierundzwanzig Tage inklusive Weihnachten liegen hinter uns. Damit auch der erste #twittventkalender auf diesem Blog. Als ich diese Idee vor gut zwei Jahren aufschnappte, dauerte es noch eine ganze Weile, bis die Idee si weit gereift war, etwas Ähnliches zu machen. In den letzten Wochen bekamt ihr das Ergebnis zu Gesicht. Das Ergebnis einer Arbeit, die irgendwann im Aprill 2016 ihren Anfang genommen hatte. Die Reaktionen auf den #twittventkalender waren zahlreich und überwiegend positiv. Wobei die nicht so netten Kommentare sich im Wesentlichen auf ein „Warum ich nicht?“ beschränken. Der positive Zuspruch hat mich sehr gefreut, habe ich doch dadurch wieder neue Kontakte knüpfen können. Ob es im nächsten Jahr wieder einen solchen Kalender geben wird? Tja, das wird sich zeigen. Je nachdem wie Zeit, Lust und Laune Hand in Hand gehen ist das durchaus möglich. Rein klicktechnisch müsste ich es wiederholen. Aber Klicks haben hier auf dem Blog eh noch niemanden interessiert.

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Und weil ihr gerade alle mal da seid, nutze ich die Gelegenheit und sage Danke für euer Vorbeischauen übers Jahr, das Lesen der Beiträge und und und. Rutscht gut ins neue Jahr aber fallt nicht hin. Bleibt anständig und lasst es auch gut gehen. Wer über den Jahreswechsel auf den Lofoten ist, kann ja mal Bescheid sagen.

P.S.: Genießt diesen Beitrag, er ist der (vorerst) letzte in klassichem Blocksatz. Ab 2017 gehe ich mit der Zeit und schreibe linksbündig. So wie es sich im Web gehört.