Wenn es derzeit ein Thema gibt, welches sich quer durch die Gesellschaft zieht, dann ist es der Klimaschutz. Während die Wissenschaft deutliche Prognosen die ein „Weiter so“ zur Folge haben wird, hängt die Politik drastisch hinterher.

Dieses Versagen wurde erst wieder deutlich, als sich die Vertreterinnen und Vertreter der Länder auf der Weltklimakonferenz in Madrid lediglich auf das Mindestmaß an Klimaschutz einigen konnte. Ein Mindestmaß, welches zu wenig Resultate über einen zu langen Zeitraum hervorruft.

Erneut macht es den Eindruck, dass das Wohl der Wirtschaft mehr zählt als das Wohlergehen der Natur. Aus meiner Sicht sind die Ergebnisse der Weltklimakonferenz ein Schlag in das Gesicht all derer, die sich u.a. in ihrer Freizeit für den Klimaschutz einsetzen.

Der Fahrplan von GermanZero ist ambitioniert aber schaffbar, wenn sich zahlreiche Unterstützerinnen und Unterstützer finden lassen (Bildquelle: GermanZero.de).

Eine solche engagierte Bewegung ist GermanZero mit Hauptsitz in Berlin. Die Jungs und Mädels setzen sich dafür ein, dass Klimaschutz mehr in das politische Bewusstsein rückt. Dafür sollen im kommenden Jahr thematisch wechselnde Kampagnen und Informationsveranstaltung organisiert werden.

Obendrein soll rege und durch alle Schichten der Politik und Öffentlichkeit diskutiert werden. Alles mit dem Ziel, Deutschland innerhalb von zehn Jahren klimaneutral zu machen und damit das zu erreichen, was die Bundesregierung sehr wahrscheinlich verfehlen wird.

Ein ausgesprochen ambitioniertes Vorhaben. Damit das auch klappt, erarbeiten die Mitstreiterinnen und Mitstreiter einen Klimaplan sowie Gesetze, die mittels GermanZero durch den Bundestag gebracht werden sollen.

Ich bin ja stets ein Freund solcher Bewegungen und werde sicherlich auch GermanZero im Rahmen meiner Möglichkeiten unterstützen. Wenn ihr euch ein Bild über die Arbeiten, Projekte und Vorhaben dieser Bewegung machen wollt, dann schaut euch doch mal deren Website an.

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